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<pre>Als Gruppen-Zweiter bekam der französische Meister im Achtelfinale einen anderen Gruppensieger zugelost und galt gegen den FC Chelsea, Tabellenführer der englischen Premier League, als leichter Außenseiter. Nach einem 1:1 in Paris erreichte die Truppe von Laurent Blanc aber in London ein 2:2 nach Verlängerung und zog ins Viertelfinale ein, obwohl sie nach dem frühen Ausschluss von Superstar Zlatan Ibrahimovic 90 Minuten lang in Unterzahl spielen musste.  <p> Prinzipiell war es für die Münchner zuletzt schließlich immer eine unangenehme Kiste, wenn es im Rahmen der Champions League nach Spanien ging: für die anno 2013 im Camp Nou gefeierte 3:0-Gala wurde der deutsche Rekordmeister offensichtlich mit einem Fluch gestraft.  <p>  Im Sechzehntelfinale kam gegen ZSKA Moskau dann allerdings das knappe Aus (0:0/0:1). <p> Anders als in der Champions League konnte sich Sporting in der heimischen Liga jedoch vor allem defensiv profilieren. <p>  Meldete sich der VfL schon mit dem jüngsten Erfolg in Frankfurt als zupackender Akteur im Tabellenkeller zurück, ist das Team von Andries Jonker nun möglicherweise nur noch einen weiteren Dreier von der vorzeitigen Rettung entfernt.  </pre>


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<pre>Der vor zwei Wochen auf den entlassenen Ismael folgende Andries Jonker hat sich seiner ersten beiden Aufgaben schließlich erstaunlich erfolgreich entledigen können; bei den anspruchsvollen Prüfungen in Mainz und Leipzig heimsten dessen Wölfe starke vier Zähler ein.  <p> Hatten die Italiener anfangs tatsächlich grobe Schwierigkeiten, in Schwung zu kommen (nur ein Sieg aus sechs Pflichtspielen), so schlägt das Pendel seit der englischen Woche wieder in die richtige Richtung aus.  <p>  Diese Gefahr scheint vor allem für die Wölfe zu bestehen, denen im Falle eine Niederlage ein denkbar durchschnittlicher Saisonstart droht — mit nur fünf Zählern nach vier Partien wäre der VfL dann schon verdammt früh auf dem enttäuschenden Level der vergangenen Saison angelangt. <p> Besonders plakativ macht sich die anfällige Defensive in der Bundesliga bemerkbar. So musste man in den bisherigen sechs Bundesliga-Spielen der neuen Spielzeit bereits zwölf Gegentreffer hinnehmen. <p>  Die Ansetzung zwischen Atalanta Bergamo und Young Boys Bern verspricht extrem spannend zu werden — besonders nach den Geschehnissen am Spieltag, an dem es beiden Kontrahenten zu punkten gelang.  </pre> 


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<pre> Kehrte Liverpool nach dem 3:3 in Sevilla zunächst als gefühlter Verlierer nach Hause zurück, steht das folgende 1:1 gegen Chelsea auch in der Meisterschaft für Stagnation — im Kampf um die internationalen Startplätze ist der frühere Rekordmeister nach wie vor etwas hinten dran.  <p> Auch in der zweiten Halbzeit dominierten die Spanier das Match und hatten mit fast 60 Prozent Ballbesitz deutlich mehr Spielanteile. Die Monegassen waren daher insbesondere durch Konter immer wieder gefährlich — nennenswerte Torchancen blieben auf beiden Seiten jedoch aus.  <p>  Nach dem 2:0 beim FC Empoli rangierten die Römer mit 14 Punkten auf Platz sechs — in Schlagdistanz zu den Champions League-Plätzen. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Ajax Amsterdam – FC Bayern München âž” Champions League Gruppe E, Mittwoch, 12.12.2018 um 21:00 Uhr <p>  Abgesehen von den völlig neben sich stehenden Gunners ist folglich auch Manchester City zu den mutmaßlichen Verlierern des königlichen Achtelfinales zu zählen. Nachdem der amtierende Meister bereits in der Gruppenphase einen fragwürdigen Eindruck hinterlassen hatte, dürfte die erhoffte Revanche gegen den FC Barcelona nun erneut schon nach den ersten 90 Minuten verloren sein.  </pre>


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<pre> Quoten Stand 10.4.2018, 11:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Da beide Teams nichts so sehr wie den Kontrollverlust fürchten, dürfte im direkten Duell von einer äußerst torarmen Begegnung auszugehen sein. Bei den Über-Unter-Wetten legen wir uns deshalb darauf fest, dass im Wanda Metropolitano höchstens zwei Treffer zu zählen sind.   <p> So lässt es etwa einigermaßen tief blicken, dass es für Bayer bereits in den letzten vier CL-Achtelfinals auswärts nie etwas zu holen gab; in Liverpool, Barcelona, Paris und Madrid hatte es in den schlimmeren Fällen sogar richtig böse Prügel gesetzt. <p>  In London lieferte die Elf von Trainer Eusebio Di Francesco eine herausragende Leistung ab und ließ sich auch nicht durch einen 0:2-Rückstand aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil, nur drei Minuten, nachdem Eden Hazard das 2:0 der Blues erzielte, verkürzte Kolarov auf 1:2 (40.).  <p> Auch international überzeugte die Mannschaft von Erik ten Hag mit starken Defensivleistungen.  </pre>


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<pre> Obwohl die Rojiblancos unter anderem mit der Verpflichtung von Gameiro vor dem Saisonstart kräftig in den Angriff investierten, stand in der Hinrunde frappierend oft die Null — und das 0:1 in München ließ auch auf europäischer Ebene erahnen, welch ein laues Lüftchen in der Offensivabteilung weht.  <p> In diesen acht Matches überzeugte insbesondere die Defensive. Erst drei Mal musste Torhüter Vasilios Barkas den Ball aus dem eigenen Tor fischen.  <p>  Dass die älteren Herren den Klub nun zu einer ungeahnten europäischen Blüte führen, ruft bei den Wettfreunden Erinnerungen an Otto Rehhagel wach, der bekanntlich anno 2004 eine ebenso limitierte wie steinalte griechische Truppe zum Sensations-Europameister machte. <p>  Der erste Teil der Viertelfinales hatte Feuer! Wie erwartet schenkten sich die beiden Madrider Top-Klubs gar nichts. In der ersten Halbzeit konnten die Königlichen die besseren Torchancen herausspielen, doch Gareth Bale und Co. scheiterten immer wieder am glänzend aufgelegten Atletico-Keeper Jan Oblak. An sich die Nummer zwei bei den „Matratzenmachern“ nutzte der slowenische Teamtormann seine Chance, als sich Miguel Angel Moya gegen Bayer Leverkusen verletzte.  <p> Zwar würde sich selbst eine solche Pleite als folgenlos erweisen, sofern Sevilla zeitgleich in Maribor den fest eingeplanten Sieg verpasst — gleichwohl kann man dem FC Liverpool sicherlich nicht empfehlen, sich auf die Schützenhilfe des bis dato noch gänzlich sieglosen Außenseiters zu verlassen.  </pre>


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